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Kein Glyphosat in allen Kaiser Bieren

 

Liebe Kaiser Trinker, die Analysenergebnisse unserer Bierproben auf Glyphosat sind ausgewertet. In unserem Bier konnte kein Glyphosat nachgewiesen werden.

Das iAS-akkreditierte Labor Friedle konnte dies anhand von verschiedenen Proben bestätigen. Mit den anerkannten Nachweismethoden modif. QuPPe und (-ESI)LC-MS/MS / PA-ML-L-40 wurde nachgewiesen, dass bei allen Biersorten die Glyphosat-Konzentration unter der Nachweisgrenze liegt. Ein Nachweis geringerer Konzentrationen an Glyphosat in Bier ist mit den bisher anerkannten Methoden nicht möglich und daher unseriös.

Das Ergebnis bestätigt uns in unserer Philosophie, unsere Braugerste direkt von Landwirten auf der schwäbischen Alb einzukaufen. Durch strenge Kontrollen und jahrelange Geschäftsbeziehungen zu den Landwirten können wir versichern, dass die Regeln für den Anbau von Braugerste zu jederzeit eingehalten wurden und auch in Zukunft eingehalten werden.

Das Ziel der Erzeugergemeinschaft der Kaiser Brauerei war von Anfang an, beste Rohstoffe in der Region anzubauen. Der Verzicht auf die pfluglose Feldbearbeitung und die damit mögliche eingeschränkte Nutzung von Pflanzenschutzmitteln führt zu einem höheren Arbeitsaufwand. Das Ergebnis zeigt allerdings, dass sich diese Maßnahmen bewähren. Es wurde grundsätzlich auf Rohstoff-Spekulationen verzichtet, stattdessen wurden frühzeitig Kontrakte geschlossen, um die Versorgung der Brauerei mit der außergewöhnlich guten Alb-Braugerste zu sichern.

Diese nachhaltige Einkaufsstrategie führt zu gleichbleibend guten Rohstoffen und damit auch zu einem ausgezeichneten Produkt, welches für uns die wirtschaftliche Grundlage darstellt.

 

Einem sorgenfreien Genuss unseres kaiserlichen Bieres steht damit auch weiterhin nichts im Wege.

 

Euer Team der Kaiser-Brauerei.