1. Die Rohstoffe

     

     

     

    Eine seit über 20 Jahren bestehende Partnerschaft mit der regionalen Landwirtschaft hat zu einer Erzeugergemeinschaft geführt, die bundesweit einmalig ist. Sie garantiert heimische Rohstoffe aus kontrolliert-integriertem Anbau von höchster Qualität.

  2. Sudhaus

     

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    Das Herz der Kaiser-Brauerei ist das Sudhaus, denn hier wird „a  gscheits Bier“ geboren. Das schonend geschrotete Braumalz aus regionalem Anbau wird mit reinem Brauwasser aus dem eigenen Brunnen „gemaischt“ (gemischt). Durch das „Abläutern“ wird die feine Würze gewonnen, die dann im letzten Arbeitsschritt unter Zugabe der richtigen Hopfenkompostition intensiv gekocht wird.

  3. Kühlhaus

     

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    Im Kühlhaus wird die vom Sudhaus kommende heiße Würze abgekühlt und der bei der Kochung entstandene „Bruch“ abgetrennt. Das Abkühlen erfolgt aus Qualitätsgründen sehr rasch. Dabei wird im Gegenstrom das kalte Brauwasser aus dem eigenen Brunnen für den nächsten Sud erwärmt. Das schont die Umwelt und spart wertvolle Energie.

  4. Gärung und Reifung

     

    Hier beginnt die eigentliche „Bierwerdung“. Denn mit Zugabe der speziellen Reinzuchthefe beginnt die alkoholische Gärung. Im Zuge der „Hauptgärung“ entstehen Alkohol und die prickelnde Kohlensäure auf natürlichem Wege. Die Aromen und die sortentypische geschmackliche Ausprägung entwickeln sich. Die Kaiser-Brauerei nutzt einen besonders wertvollen „Rohstoff“: die Zeit! Denn das „gscheite Bier“ reift besonders lange bei behutsamen kalten Temperaturen – und das kann man schmecken.

  5. Abfüllung

     

     

    Auf dem Höhepunkt seiner Reife gelangt das „gscheite Bier“ zur Abfüllung. Auf modernen Anlagen wird das Bier schonend in Fass und Flasche abgefüllt. Auch in dieser Abteilung wird Hygiene ganz GROSS geschrieben. Neben der glänzenden Flaschenreinigungs-
    maschine sorgt eine Flascheninspektionsmaschine dafür, dass nur einwandfreie und glanzklare Flaschen zur Abfüllmaschine gelangen.